Die wichtigsten Erkenntnisse über Tweet-Längen, Fotos & Hashtags – für mehr Retweets und eine höhere Interaktionsrate in dem Kurznachrichtendienst.

Die amerikanische Social-Media-App Buffer, mit deren Hilfe User Postings auf sozialen Netzwerken zu bestimmten Tageszeiten planen können, hat kürzlich eine interessante Analyse durchgeführt.

Und zwar haben Buffer-Analysten eine Million über ihre App verschickte Tweets dahingehend untersucht, welche Inhalte besser als andere verbreitet wurden, wann die Retweet-Quote besonders hoch liegt und was die idealen Tweet-Längen sind.

In der Summe haben die Analysten, aus ihre Studie, die fünf prägnantesten Erkenntnisse herausgezogen, mittels denen Nutzer den 280-Zeichen-Dienst deutlich besser und erfolgreicher einsetzen können. Hier die Faustregeln in Kurzform:

  1. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Tweets mit Fotos verbessern die Interaktionsrate deutlich.
  2. Die ideale Länge eines Tweets mit Fotos liegt zwischen 20 und 40 Zeichen – längere Postings haben eine schlechtere Retweet-Rate.
  3. Bei Postings ohne Foto funktionieren längere Tweets zwischen 120 und 140 Zeichen besser.
  4. Tweets ohne Links erhalten mehr RTs, Favorisierungen und Replys – im Schnitt 25 Prozent mehr als bei Beiträgen mit Link.
  5. Hashtags erhöhen das Engagement und Lebenszyklus eines Tweets – sogar bei deutlich mehr als einem „#“.

 

Für weiteren Fragen stehen wir natürlich auch gerne zur Verfügung. 

Peter Lemmerer beschäftigt sich seit 2002 in der Werbeagentur WerbeConnection mit Online Marketing. Neben Content Management, Newsletter-Marketing und der Betreuung von Social Media-Kanälen und Websites erfüllt er Botschaften mit Leben, entwickelt Gestaltungs- 
und Kommunikationslösungen für Marken, Produkte und Dienstleistungen seit 35 Jahren.

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